„Gott auf dem Berg“ ist ein Osterspaziergang über das Burgberg-Gelände. Er dauert in gemütlichem Tempo etwa eine Stunde, führt über einige Treppen auf und ab und auch ein Stück durch den Wald. An einer Station ist eine Rast mit Essen vorgesehen. Dafür sollte man ein Stück Gebäck und etwas zu trinken dabei haben oder vor dem Start noch schnell besorgen.Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung und den Neubeginn. Aber der Weg von der Dunkelheit ins Licht, von der Trauer zu neuer Hoffnung ist ein Prozess. Zwei der Jünger erleben dies, als sie nach dem Tod von Jesus unterwegs sind. Auf dem Weg tauschen sie Erinnerungen aus und begegnen einem Fremden, der sich ihnen anschließt. Sie erkennen noch nicht, dass dieser Mann Jesus selbst, der Auferstandene, ist. Aber im Gespräch mit ihm verändert sich etwas in ihnen.Der Spaziergang orientiert sich an dieser Geschichte aus dem Lukasevangelium. Er bezieht dabei auch die Beobachtungen am Wegrand in die Impulse zum Nachdenken oder zum Austausch mit ein. So verknüpft sich, wie bei „Gott im Berg“ die Geschichte von damals mit dem Leben heute. Weitere Informationen zu den Veranstaltern unter http://www.elia-erlangen.de
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